Der Gegenwind wird ehrenamtlich produziert: Wir sind für jede Art von Mitarbeit dankbar! Das betrifft insbesondere redaktionelle Zuarbeit aus allen Orten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns aus denen wir normalerweise nichts erfahren.
Wir drucken in aller Regel eure Artikel und Meldungen ohne redaktionelle Überarbeitung ab. Längere Artikel bitte immer rechtzeitig vorher absprechen!



Auszüge aus der April-Ausgabe des Gegenwind 2022:


„Man muss sich beraten lassen“

Interview mit Viktorya Harutyunyan

In den letzten Jahren kamen viele Flüchtlinge aus Armenien nach Deutschland, junge und alte Leute, einzelne Personen und Familie. Die meisten Asylanträge werden abgelehnt, mehrere Hundert Menschen jedes Jahr abgeschoben. Doch es gibt auch welche, die trotz Ablehnung bleiben können. Wir haben Viktorya gefragt, was sie unternommen hat, damit sie und ihre Familie hier bleiben dürfen.

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„... dass ich leider nicht die gleichen Startchancen hatte“

Interview mit Eli Klouvi Nana, Preisträgerin und Aktive bei „Kluge Köpfe“

„Kluge Köpfe“ ist eine Initiative in Schleswig-Holstein, die Jugendlichen mit afrikanischen Wurzeln einen Bildungspreis verleiht, wenn sie die Voraussetzungen dafür erarbeitet haben. Wir wollen die Initiative näher kennen lernen und haben deshalb Eli um ein Interview gebeten.

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Kleine Geschichte Afghanistans

Wie alles kam

Die Geschichte Afghanistans ist kompliziert. Aber nur, wer sie kennt, kann auch die jüngere Geschichte und die Flüchtlingsströme verstehen.

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Blick in das Innere

Ahmed Rashid schreibt seit über 30 Jahren über Afghanistan und über die verschiedenen kämpfenden Gruppen. Von Beginn an hatte der pakistanische Journalist Kontakt zu allen Führungskräften der Taliban, aber durch seine Sprachkenntnisse auch immer wieder zu einzelnen Mitgliedern. Fast 500 Seiten stark ist diese Buch über sein Wissen.

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Scheitern in Afghanistan

Der Autor, der auch über den Nahen Osten schreibt, beschreibt in diesem Buch das Scheitern des Westens in Afghanistan. Die USA hatten 2001, nach den Anschlägen von New York und Washington, die Taliban-Regierung angegriffen. Die übrigen NATO-Staaten folgten 2002, übrigens mit ausdrücklicher Zustimmung von Russland, damals regiert von Wladimir Putin, der in der UNO der Intervention zustimmten.

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Die USA wussten von der Niederlage

Interne Unterlagen aus der US-Regierung

Die US-Regierung und die US-Armee wussten nach der Intervention in Afghanistan frühzeitig, dass der Einsatz nicht funktioniert. Hauptpunkt war das Fehlens eines Plans, der über die Zerschlagung von al-Qaida hinausging. Die gelang sehr schnell, aber dann blieb die Besatzungsarmee und wurde durch Einheiten aus vielen NATO-Staaten und Verbündeten ergänzt.

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Anregungen und Kritik zur Gestaltung dieser Website an Astrid van Dühren

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