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Wer wir sind - was wir machen

Die "Gesellschaft für politische Bildung" wurde am 20. Juli 1979 gegründet, existiert also seit mittlerweile 22 Jahren. Zweck des Vereins ist nach der Satzung die "politische Bildung" im Sinne einer internationalen Gerechtigkeit. Das bezieht sich auf das Zusammenleben von Menschen wie auch auf politische und wirtschaftliche Strukturen. Laut Satzung sind die Mittel dazu Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen.

Bei den meisten Aktivitäten, die von der "Gesellschaft für politische Bildung" ausgehen, steht der Verein eher im Hintergrund. Deshalb sollen vergangene, gegenwärtige und geplante Aktivitäten hier kurz zusammengefasst werden.

                    

Dolmetschertreffen

MigrantInnen übersetzen für MigrantInnen

Wir suchen Dolmetscherinnen und Dolmetscher in Schleswig-Holstein (und Hamburg). Wir suchen Dolmetscherinnen und Dolmetscher mit viel Erfahrung und mit wenig Erfahrung, mit Ausbildung und ohne Ausbildung. Wir suchen Dolmetscherinnen und Dolmetscher, die vereidigt sind, und solche, die das noch nicht geschafft haben.

Wir wollen alle Dolmetscherinnen und Dolmetscher zu gemeinsamen Treffen einladen. Wir wollen Erfahrungen austauschen: Wie übersetzen wir beim Arzt und im Krankenhaus? Wir übersetzen wir bei der Polizei und vor Gericht? Wie übersetzen wir in Beratungsstellen und bei Behörden?

Wir wollen klären: Wer bezahlt uns? Wie hoch ist die "normale" Bezahlung? Für wen arbeiten wir umsonst?

Wir wollen Referentinnen und Referenten einladen, die uns weiterbilden:

Wir wollen Dolmetscher-Treffen organisieren in Flensburg, Schleswig, Husum, Rendsburg, Neumünster, Heide, Itzehoe, Pinneberg, Bad Segeberg, Bad Oldesloe, Ratzeburg, Lübeck, Eutin, Plön und Kiel.

Wir wollen eine Datei ins Internet stellen, in der Beratungsstellen und RechtsanwältInnen, Krankenhäuser und Ärzte die Dolmetscherinnen und Dolmetscher finden, die sie brauchen.

Alle Dolmetscherinnen und Dolmetscher, die in diese Kartei aufgenommen werden wollen, melden sich bitte bei:

Gesellschaft für
politische Bildung
Gegenwind

Schweffelstr. 6
24118 Kiel
Tel. 0431 / 56 58 99
Fax 0431 / 570 98 82
reinhard.pohl@gegenwind.info

Weitere Infos hier!

Dolmetscher-Treffen: Fehlendes Puzzle-Teil Artikel aus Gegenwind 177, Juni 2003

Gegenwind

Die Gesellschaft für politische Bildung ist Herausgeberin des Gegenwind, damit auch der Verein, der die redaktionelle Arbeit bezahlt. Diese kann nicht aus Erlösen von Abonnements - Preise: Einzelheft 3 Euro, Jahresabo (12 Hefte) 33 Euro - und Anzeigen gedeckt werden - die Einnahmen reichen gerade für Druck und Versand.

Die meisten Redakteurinnen und Redakteure sind im Verein Mitglied. Der Verein hat die meisten Sonderhefte finanziert, allein für das Sonderheft "Verbrechen der Wehrmacht" trafen 1999 ca. 10.000 DM Spenden von Leserinnen und Lesern des Gegenwind ein.

BRD + Dritte Welt

Auch diese thematische Broschürenreihe wird von dem Verein herausgegeben. Jährlich erscheinen sechs Broschüren, die das Verhältnis unseres Staates, unserer Gesellschaft zur sogenannten "Dritten Welt" unter einem ganz bestimmten Aspekt vorstellen. Die Hefte sollen für Schulklassen und das Publikum von "Eine-Welt"-Läden geschrieben sein.

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Flüchtlingsunterkünfte in Schleswig-Holstein

Seit Jahren werden Besuche in Flüchtlingsunterkünften organisiert, meistens zusammen mit anderen Einrichtungen wie Beratungsstellen, Kirche oder dem Flüchtlingsbeauftragten des Landtages. Das betrifft meistens die zentralen Unterkünfte (früher Itzehoe oder Eggebek, jetzt Lübeck oder Neumünster), aber es gab auch schon "Rundreisen" durch den Kreis Plön, Rendsburg-Eckernförde oder die Hansestadt Lübeck. Daraus entstand eine Veröffentlichung in der Reihe BRD + Dritte Welt (Band 53: Flüchtlingsleben) und eine ganze Reihe von Artikeln im Gegenwind.

Ende 1996 entstand aus diesen Besuchen eine Wanderausstellung, die - nach der Eröffnung im Lübecker Rathaus - in mehreren Orten Schleswig-Holsteins gezeigt wurde.

Für das Jahr 2002 ist eine systematische Begehung von Flüchtlingsunterkünften in allen Kreisen Schleswig-Holsteins geplant.

Aktivitäten der Vergangenheit

An einige Aktivitäten der jüngeren Vergangenheit sei noch kurz erinnert:

Dazu brauchen wir Mitglieder und Spenden:

Auch im Jahre 2002 wollen wir den Gegenwind regelmäßig herausgeben, Gegenwind-TV regelmäßig ausstrahlen und die Broschürenreihe BRD + Dritte Welt regelmäßig erscheinen lassen. Außerdem wollen wir die Veranstaltungsreihe zur Gesundheitsversorgung in Chiapas/Mexico durchführen, Flüchtlingsunterkünfte besuchen und eine Interviewreihe mit jugendlichen Flüchtlingen in Schleswig-Holstein durchführen. Und es sind viele weitere Aktivitäten denkbar - Kontakte sind da, engagierte Menschen gibt es auch.

Deshalb suchen wir Mitglieder und Fördermitglieder, die diese Aktivitäten gut finden, unterstützen wollen. Wir werden alle, die unsere Aktivitäten unterstützen, regelmäßig informieren!

Der Verein ist gemeinnützig, Spenden sind steuerlich absetzbar.

Spendenkonto:
Gesellschaft für politische Bildung
Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20)
Konto 1300 19-201

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