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Auszüge aus der Januar-Ausgabe des Gegenwind 2020:


Wie soll Integration und Teilhabe funktionieren?

Überwiegend der Vorschlag, konkret zu werden

Schriftliche Anhörung zum Integrationsgesetz

Eigentlich sollten die öffentlichen Diskussion und Anhörungen zum Integrationsgesetz in den ersten Monaten des Jahres 2019 passieren, und sie sollten im Gesetzentwurf berücksichtigt werden. Jetzt läuft es andersrum und etwas anders: Der Gesetzentwurf wurde vorgelegt, der Landtag hat eine schriftliche Anhörung veranlasst und bestimmte Organisationen zu einer Stellungnahme aufgefordert. Mitte November war Schluss. Anfang 2020 soll das Gesetz dann nochmal diskutiert, vielleicht verändert, dann verabschiedet werden.

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Im Schatten des Syrienkrieges

Seit 2015 wird eine Jahrtausende alte Kultur zerbombt: Der Jemen, der weit vor unserer und erst recht der islamischen Zeitrechnung Königreiche und Hochkulturen schuf. In der Kolonialzeit war das Land aus strategischen Gründen zwischen Großbritannien und dem Osmanischen Reich umstritten, nach dem Ersten Weltkrieg konnte das traditionelle Königtum, gleichzeitig die religiöse Herrschaft über die dort lebenden Zaiditen, sich wieder durchsetzen.

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Großartiges Land, wunderschöne Fotos

Aktuelle Fotos aus dem Jemen sehen oft nicht schön aus, sie zeigen Zerstörung, Krankheit, Hunger und Tod. Die Fotos in diesem Jemen-Buch sind groß und schön. Grund dafür ist, dass der Autor, ein Architekt und Ethnologe, bereits 1991/92 in diesem Land war, später dann wieder. Er interessiert sich vor allem für die Architektur der Häuser und auch der Städte, und deshalb hat er das Land bereist.

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Reise durch den Jemen

Es beginnt mit Problemen bei der Einreise. Der Schriftsteller aus Luxemburg legt seinen Pass vor und will direkt auf dem Flughafen in Sanaa ein Visum. Das ist bei Unionsbürgern normal, sie müssen ein Visum nicht vorher beantragen, sondern bekommen es einfach, wenn sie sich bei der Einreisekontrolle anstellen. Diesmal klappt es aber nicht auf Anhieb: Gibt es „Luxemburg“ wirklich, und ist es ein Staat? Erst als ein Offizier dazu gerufen wird, klärt es sich auf. Wir schreiben den 28. Dezember 2008, und der Luxemburger darf dann doch einreisen.

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